• Ein Stück des Weges gemeinsam gehen.
    Vom auffälligen Mammographiebefund über die Abklärung zur Behandlung und Heilung.
    Das ist mein Angebot.

  • Vorsorgen statt Zuwarten.
    Sicherheit geben statt Angst haben.
    Ein offenes Ohr für Ihre Beschwerden haben.
    Behandeln, dort wo es notwendig ist.

Rundgang durch meine Ordination

Erfahrungen meiner Patientinnen

Ein äusserst kompetenter Arzt, mit sehr viel Einfühlungsvermögen, Geschick und der richtigen Portion Humor!

Claudia R.Google Rezensentin

Dr. Sagmeister ist sehr einfühlsam und zuvorkommend und nimmt sich wirklich genug Zeit für jede Patientin. Termine kann man auch online ausmachen, was ich sehr praktisch finde. Kann ihn wirklich nur weiterempfehlen!

Stefanie W.Google Rezensentin

Aktuelles

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Ordinationszeiten:
Montag 17:30 – 19:30
Mittwoch 08:00 – 15:00

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Brustgesundheit

Sowohl in meiner Ordination als auch im Rahmen meiner Tätigkeit als Oberarzt im Brustgesundheitszentrum St. Josef KH unterstütze ich Sie bei der zügigen Abklärung auffälliger Befunde, führe Brustbiopsien (Gewebsprobenentnahme) entweder selbst durch oder organisiere einen Termin für Sie. Innerhalb weniger Tage kann ich einen Behandlungsplan mit Ihnen besprechen und, falls notwendig, eine Brustoperation durchführen.

Allgemeine Informationen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jede 8.Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran.
Deswegen gibt es in Österreich wie in vielen anderen Ländern ein Brustkrebsfrüherkennungsprogramm. Ab dem 40.LJ sollte jede Frau alle 2 Jahre zur Mammographie gehen. Bei auffälligem Befund (Birads 4 ung 5), sollte eine weitere Abklärung durchgeführt werden. Häufig ist eine Brustbiopsie sinnvoll.
Wenn dabei Brustkrebs oder eine Vorstufe festgestellt wird, ist eine Brustoperation notwendig. Die Brustkrebsbehandlung besteht aus mehreren Säulen, neben einer Operation wird meistens auch eine Nachbestrahlung und eine antihormonelle Behandlung oder eine Chemotherapie durchgeführt.
Wenn es in der Familie mehrere Angehörige mit Brustkrebs gibt, oder die betroffene Patientin sehr jung ist, kann eine genetische Beratung sinnvoll sein.
Über 90% aller erkrankten Frauen können geheilt werden.

Brustbiopsie

Bei auffälligen Befunden in der Brust wird häufig eine Gewebsprobenentnahme (Brustbiopsie) in lokaler Betäubung durchgeführt. Meistens sind derartige Biopsien mit Ultraschallunterstützung möglich. Falls die Veränderungen nur in der Mammographie sichtbar sind, wie z.B. Mikrokalk, kann es sinnvoll sein eine röntgengezielte Saugbiopsie durchzuführen. Diese Eingriffe werden ambulant durchgeführt und sind im Allgemeinen gering bis gar nicht schmerzhaft. Ein pathologischer Befund liegt meistens innerhalb einer Woche vor.

Brustoperationen

Die meisten Brustoperationen können heutzutage brusterhaltend durchgeführt werden. Ziel ist, es einerseits das notwendige Gewebe, bei Krebs mit Sicherheitsabstand, zu entfernen und gleichzeitig die Form und Kontur der Brust zu erhalten. Das gelingt durch die notwendige operative Erfahrung und mit Hilfe sogenannter onkoplastischer Techniken, wobei Gewebe aus der Nachbarschaft zur Deckung verwendet wird. Bei der Wächterlymphknotenentfernung verwende ich eine radioaktive Technik, womit die Blaufärbung der Brust vermieden wird und eine schonendere Operation der Achselhöhle möglich ist.

Brustaufbau

Falls das Brustgewebe entfernt werden muss, kann in vielen Fällen die Haut und auch die Brustwarze erhalten werden. Die Brust selbst kann dann durch ein Implantat ersetzt werden, welches dann entweder vor oder hinter den großen Brustmuskel platziert werden kann. Das ist auch bei einer geplanten Nachbestrahlung möglich, allerdings ist das Risiko für eine narbige Schrumpfung der Implantatkapsel höher. Wenn ein Aufbau mit Implantat nicht möglich ist, gibt es die Möglichkeit des Wiederaufbaues mit Eigengewebe. In den meisten Fällen, wo eine Entfernung des Drüsengewebes notwendig ist, kann man einen Wiederaufbau in derselben Operation sinnvoll anbieten.

Genetische Beratung

Wenn es mehrere an Brust oder Eierstockkrebs erkrankte Frauen in einer Familienlinie gibt, kann eine genetische Beratung sinnvoll sein.  Die derzeitigen Kriterien, damit eine genetische Untersuchung von der Krankenkasse bezahlt wird sind:

In mütterlicher oder väterlicher Linie, als Alter gilt das Alter bei Diagnose:

1x Brustkrebs vor dem 35. LJ

2x BK, einer davon vor dem 51. LJ

3x BK, Alter egal

1x Brustkrebs, 1x Eierstockkrebs jeglichen Alters

2x Eierstockkrebs jeglichen Alters

1x männlicher Brustkrebs

Bei persönlicher Erkrankung:

Triple neg. Brustkrebs (spezielle Art mit höherem Risiko) vor dem 60. LJ

Eierstockrebs in jedem Fall

Risikoberechnung

Das persönliche Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, kann mit Hilfe von statistischen Programmen berechnet werden und zur Beratung herangezogen werden. In manchen Fällen von Brustkrebs, kann es schwierig sein, eine Entscheidung über die notwendige Behandlung zu treffen. Auch in solchen Fällen kann eine Berechnung des Behandlungsnutzens hilfreich sein.

Nachsorge nach Brustkrebs

Nach Brustkrebs sind eine regelmäßige Tastuntersuchung der Brust und eine Betreuung bei der Fortführung einer antihormonellen Therapie sinnvoll. Viele Brustzentren können derartige Nachuntersuchungen aus organisatorischen Gründen nicht mehr ausreichend anbieten.
Gerne biete ich solche Nachuntersuchungen an und führe dabei auch immer einen Brustultraschall durch. Auch die Frage der Dauer der antihormonellen Therapie erörtere ich gerne mit Ihnen.

Gutartige Brusterkrankungen

Veränderungen in der Brust sind für viele Frauen ein Anlass zur Beunruhigung. Manche entdeckt man selbst, zum Beispiel beim Duschen oder Eincremen. Andere, wie etwa Zysten oder Mikrokalk, findet der Arzt bei Ultraschalluntersuchungen oder einer Mammographie.  Bei vielen Befunden ist schnell klar: Sie sind gutartig und steigern das Brustkrebsrisiko nicht. Bei anderen Brustveränderungen sind weitere Untersuchungen notwendig, um abzuklären, was dahinter steht.

Häufige gutartige Veränderungen sind: Knoten, Entzündung, Zysten.

Leistungen

Krebsabstrich und Vorsorgeuntersuchung

Die regelmäßige Untersuchung beim Frauenarzt hilft verschiedenste Erkrankungen in einem frühen, gut behandelbarem Stadium zu erkennen.
Der Krebsabstrich (PAP) vom Gebärmutterhals dient der Früherkennung des Gebärmutterhalskrebses und sollte 1 x im Jahr stattfinden.

Dabei führe ich auch eine Ultraschalluntersuchung des Unterbauches und eine Tastuntersuchung durch, um die Eierstöcke zu beurteilen. Der Gebärmutterhals wird auch mit einem Kolposkop (Vergrößerungsoptik) untersucht, um etwaige kleine Veränderungen zu entdecken. Bei einem auffälligen Pap Abstrich werden Sie von uns persönlich verständigt. Eine HPV Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs und kann auch für Frauen, die nicht ins Impfprogramm fallen, sinnvoll sein. Bei Bedarf führe ich einen HPV Abstrich durch.

Schwangerschaft und Mutter Kind Pass

Mein Angebot reicht von der ersten Untersuchung nach positivem Schwangerschaftstest über Durchführung aller im Mutter-Kind Pass vorgesehenen Untersuchungen.
Bei allen Schwangerschaftskontrollen finden auch Ultraschalluntersuchungen statt, gerne gebe ich Ihnen auch Bilder Ihres Babys mit.
Schwangerschaft GemaeldeZu einer zeitgemäßen Schwangerschaftsbetreuung gehört auch die Information über sinnvolle und empfehlenswerte Ultraschalluntersuchungen zur Erkennung von Missbildungen (Nackenfaltenmessung, Combined Test, Organscreening, NIPT).

Gerne unterstütze ich bei der Auswahl der Geburtsklinik und vermittle Kontakt zu einer Wahlhebammenbetreuung.
Da mir meine Tätigkeit im Brustgesundheitszentrum keine Rufbereitschaft ermöglicht, biete ich Geburtsbetreuung derzeit nur bei einem geplanten Kaiserschnitt an.

Verhütung

Pille, Pflaster, Ring, Stäbchen, Spirale, natürlicher Empfängnisschutz, Unterbindung…
Bei so einer Vielzahl an Methoden ist oft der Durchblick schwierig.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch helfe ich Ihnen gerne eine passende Verhütungsmethode zu finden.
Die Antibabypille ist noch immer das am meisten verwendete Verhütungsmittel. Sie war auch eine große Errungenschaft, die zur Selbstbestimmung der Frauen in Sachen Verhütung geführt hat. Trotzdem hat die Pille auch gewisse Nebenwirkungen, auf die ich in einem Beratungsgespräch hinweise. Teenager sollten heute bis zur ersten Schwangerschaft auch über andere Verhütungsmittel nachdenken.
Falls es zu einer ungewollten Schwangerschaft kommt, ist in Österreich im Rahmen der Fristenlösung ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. SSW möglich. Dieser kann medikamentös oder durch eine Curettage durchgeführt werden.

Kupferspirale, Goldspirale, Hormonspirale

Die Kupferspirale, auch Intrauterinpessar, ist ein mit Kupferdraht umwickeltes, meist T-förmiges, Kunststoffgebilde, das während der Regelblutung in die Gebärmutterhöhle eingebracht wird, da zu diesem Zeitpunkt der Gebärmutterhals ohnehin etwas geöffnet ist.
Das Einsetzen erfolgt mit lokaler Betäubung und ist im Normalfall nicht schmerzhaft. Danach führe ich eine Ultraschallkontrolle zur Beurteilung der Lage durch.

Spirale eingesetztDie Kupferionen wirken auf Spermien hemmend und verhindern so eine Schwangerschaft. Die Wirkung ist auf die Gebärmutter begrenzt. Die Liegedauer ist im Allgemeinen 5 Jahre.
Spirale in Hand
Bei der Goldspirale ist der Kern des Kupferdrahtes aus Gold und damit korrosionsbeständiger. Damit soll eine längere Liegedauer ermöglicht werden. Allerdings ist die Zulassung des Produktes und die Herstellerempfehlung auch nur für 5 Jahre.
Durch eine Spirale kann die Regelblutung stärker werden.

Die Hormonspirale gibt kontinuierlich Gelbkörperhormon ab, welches die Gebärmutterschleimhaut schrumpfen lässt. Dadurch wird die Regelblutung schwächer oder hört ganz auf. Die Wirkung ist nur lokal. Das Gelbkörperhormon scheint auch eine entzündungshemmende Wirkung zu haben.
Früher wurden Spiralen nur eingesetzt, wenn schon eine Geburt stattgefunden hat. Die meisten IUDs gibt es heute auch in kleinen Größen und können damit auch verwendet werden, wenn keine Schwangerschaft bestanden hat. Auch bei jungen Frauen kann eine Spirale sinnvoll sein.

Ultraschall

Durch eine vaginale Ultraschalluntersuchung könne Gebärmutter und Eierstöcke meistens gut dargestellt werden. Diese Methode stellt eine sinnvolle Ergänzung jeder Untersuchung beim Frauenarzt dar und wird bei mir routinemäßig durchgeführt.
Bei jeder Vorsorgeuntersuchung führe ich auch eine Brustultraschalluntersuchung durch.

Die Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft ist ein wichtiger Bestandteil der Schwangerschaftsbetreuung um die Vitalität, das Wachstum und die Lage Ihres ungeborenen Kindes zu beurteilen.

Operationen

Neben Brustoperationen führe ich auch Operationen im Unterleib durch. Dazu gehören Curettage, Konisation, Schamlippenkorrektur, Feigwarzenentfernung (Kondylom), Laparoskopie (Bauchspiegelung), Myomentfernung, Eierstockoperationen, Gebärmutterentfernung.
Diese Operationen können durch meine Anstellung im St. Josef KH auch ohne Zusatzversicherung durchgeführt werden.

Kinderwunsch

Bei unerfülltem Kinderwunsch ist die systematische stufenweise Untersuchung beider Partner wichtig, um eine ev. Ursache herauszufinden. Dazu gehören Hormonstatus, Spermiogramm (Samenbefund), Infektionsabstrich, Eisprungtest und Überprüfung der Durchgängigkeit der Eileiter.

Kinderwunsch
Einfacher können dann gezielte Behandlungen geplant werden, gegebenenfalls kann auch die Durchführung einer künstlichen Befruchtung vermittelt werden.
Einen wichtigen Beitrag kann hier auch eine ergänzende psychosoziale Betreuung leisten, sie kann Belastungen erleichtern und die Erfolgsaussichten verbessern.
Ich arbeite mit Kinderwunschzentren im Raum Wien zusammen, wenn im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung eine Eizellspende durchgeführt wird, auch mit Zentren im benachbarten Ausland.

Teenagersprechstunde

Junge Mädchen haben oft große Angst vor dem ersten Frauenarztbesuch, dabei ist eine gynäkologische Untersuchung oft gar nicht notwendig.
Häufig geht es um Verhütungsfragen, die im Rahmen eines Gespräches geklärt werden können.
So eine Beratung kann sowohl in Begleitung der Mutter oder ab 14 Jahren auch alleine stattfinden.
Da Gebärmutterhalskrebs im Wesentlichen eine durch das HPV Virus ausgelöste Erkrankung ist, ist ein Krebsabstrich vom Gebärmutterhals vor dem ersten Geschlechtsverkehr nicht notwendig.

Wechseljahre und Hormonersatztherapie

Die Wechseljahre werden von vielen Frauen als belastend erlebt. Neben Hitzewallungen und Gelenksbeschwerden können auch seelisches Unwohlsein und Knochenschwund (Osteoporose) auftreten. Von pflanzlichen über homöopathische Substanzen bis zur Hormonersatztherapie gibt es die Möglichkeit diese Beschwerden zu lindern.
Auch wenn die Vergangenheit gezeigt hat, dass der Einsatz von Hormonen über viele Jahre nicht ohne Risiko ist, können Sie über einen begrenzten Zeitraum doch auch ein gutes und sicheres Mittel gegen Wechselbeschwerden sein.
Eine leichte Erhöhung des Brustkrebsrisikos ist erst ab einer Einnahme von mehr als 5 Jahren zu befürchten. Die Dosierung erfolgt heutzutage so niedrig wie möglich und kann individuell angepasst werden.

HPV und Kondylome

HPV Viren werden durch Geschlechtsverkehr übertragen und können Feigwarzen (Kondylome) oder Gebärmutterhalskrebs verursachen. Kondylome können lokal mit Creme oder Tinktur behandelt werden, bei größerem Befall kann eine elektrische Abtragung in lokaler Betäubung sinnvoll sein.
Die HPV Impfung verhindert diese Erkrankungen zu fast 100%.
In Österreich gibt es ein Impfprogramm für Kinder, das allerdings nicht in Schulen durchgeführt wird. Die Impfung ist für Mädchen und Burschen empfehlenswert, auch wenn Männer seltener erkranken. Wenn keine HPV Infektion besteht, ist die Impfung auch für erwachsene Frauen sinnvoll. Bei bestehender Infektion kann z.B. nach einer Konisation auch eine Impfung sinnvoll sein, da der Körper die Infektion dann leichter besiegen kann. HPV Infektionen können durch das körpereigene Immunsystem ausheilen.

Meine Ordinationszeiten

Perchtoldsdorfer Straße 7/7
1230 Wien

Montag 17:30 – 19:30 Uhr
Mittwoch 08:00 – 15:00 Uhr

Terminvereinbarung online unter Termin buchen, per Telefon zu den Ordinationszeiten oder durch Hinterlassen einer Nachricht

Tel.: 01/960 73 24
Mobil: 0699/142 18 669
Mail: ordination@frauenarzt-sagmeister.at

Über mich

Lebenslauf

  • geboren am 27.10.1964 in Wien
  • Volksschule in 1040 Wien
  • Gymnasium 1975-1983 im BGV Rainergasse 1050 Wien
  • 1983-1989 Medizinstudium an der Universität Wien
  • 1990-1991 Internship in Elim Hospital in Südafrika
  • 1991/92 Sekundararzt im UKH Lorenz Böhler
  • 1992-1994 Turnus im Kaiser Franz Josefspital in Wien
  • 1994-1999 Facharztausbildung zum Frauenarzt an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Kaiser Franz Josef Spital
  • Oberarzt mit Schwerpunkt Brustgesundheit und Brusterkrankungen im KH Mödling von 1999 bis 2017
  • seit 2017 Oberarzt im Brustgesundheitszentrum St. Josef KH

Zusatzausbildungen

  • Zusatzausbildung an der Europäischen Akademie für Senologie
  • Brustultraschall
  • Arzt für Allgemeinmedizin
  • Ärztekammerdiplom für psychosoziale Medizin
  • Ausbildung in medizinischer Hypnose

Persönliches

  • verheiratet mit DI Karin Kieslinger, 2 Kinder

Aktuelles

Neue Website!

Nach langjähriger Tätigkeit im KH Mödling mit Schwerpunkt Brustgesundheit bin ich seit September 2017 teilzeit als Oberarzt im Brustgesundheitszentrum St. Josef KH tätig.
Jetzt freut es mich , Ihnen auch meine neue Hompage vorstellen zu können. Gerne nehme ich Rückmeldungen entgegen.

Preisliste

Brustuntersuchung bei auffälligem Brustbefund120€
Genetische Beratung bei familärem Brust- oder Eierstockkrebsrisiko120€
Mutterkindpassuntersuchung120€
Standardordination120€
Schwangerschaft – Erstuntersuchung120€
Schwangerschaft – Folgeuntersuchung80€
Kupferspirale, Goldspirale390€
Hormonspirale490€